Unglaublich Heimserie hält auch gegen TvdH Oldenburg

Seit mehr als 20 Heimspielen hat unsere Mannschaft nicht zu Hause verloren. Das hat sich wohl mittlerweile herumgesprochen, anders kann man sich den ständig wachsenden Zuschaueransturm wohl nicht mehr erklären.

War es letzte Woche noch ein fahriger Auswärtssieg gegen den HC Bremen, geprägt von einem Fehlwurf- und Passfehlerfestival mit letztendlich doch deutlichem Sieg, desto mehr war man gespannt, wie die Mannschaft sich nun zu Hause gegen  Oldenburg wieder präsentieren würde.

Wie zu erwarten, da man noch nie gegeneinander gespielt hatte, waren die ersten 10 Minuten ein vorsichtiges Abtasten. Danach ging es Schlag auf Schlag und gemäß   „Otto Rehagels“ Konzept der kontrollierten Offensive konnte wir uns immer weiter absetzen, was gleich genutzt wurde, um fast  allen Spielern Einsatzzeit zu geben.

Die Oldenburger spielten nicht schlecht, waren auf allen Positionen gut besetzt und forderten uns voll. Immer wieder lösten sie auf 2 Kreisspieler auf. Unsere rechte Abwehrseite bekam diese gut in den Griff. Auf der linken Abwehrseite wurde der eine oder andere Schritt zu sehr zur Unterstützung der Mitspieler getan. Dieses wäre nicht nötig gewesen. So kamen die Oldenburger auf dieser Seite zu ihren meisten Toren. Sobald wir nachließen, war der TvdH da und blieb in Schlagdistanz.

Kurz vor der Halbzeit verkürzten die Oldenburger auf 18:15. Es blieben den Schiffdorfern noch 7 Sekunden. Da alle mit Tempo nach vorne stürmten, konnte Peer Werkmeister am Kreis noch den Pausenstand von 19:15 erzielen.

Wie zu erwarten kamen die Oldenburger hoch motiviert aus der Kabine und konnten dann auch noch die ersten Minuten mithalten, ihre Würfe wurden aber ein ums andere Mal von unseren hervorragend aufgelegten Torhütern abgewehrt. Mit der nötigen Sicherheit konnte das Spiel, zu Freude aller Zuschauer, am Ende mit 36:27 Toren gewonnen werden.

Beide Mannschaften zeigten einen guten und schnellen Handball. So war es ein sehr schönes Spiel für die Handballfans.

Torhüter:
Jesko Bensch 9/1 Paraden = 41 %
Yusuf Karakoca 8 Paraden = 36 %

Tore: Jannis Menge 11, Jannik Göbel 11/2, Peer Werkmeister 6, Santino Jentzsch 5, Paul Porwoll 2, Florian Filter 1, Mattis Teschner, Felix Teschner, Jaan von Nethen, Mathis Pfau, Mathis Siemon, Onno Thöneböhn

 ….. und am Ende noch ein Tipp für die noch Unentschlossenen: Falls das Spiel vielleicht einmal nicht so spannend ist, bleibt auf jeden Fall noch eine fantastische Auswahl an unserem hervorragenden Büffet.

 

Schreib eine Antwort

Probieren Sie folgende HTML Befehle aus, um den Text zu formatieren: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>