Erste Niederlage seit über 2 Jahren

So, nun hat es uns auch erwischt: erste Niederlage zu Hause seit mehr als 2 Jahren. Da hilft nur abhaken, Kopf hoch und weitermachen. Die Meisterschaft ist auf jeden Fall noch drin, nur halt ein wenig später als gehofft.

Zum Spiel

Von der ersten Minute an forderte der Gegner HC Bremen unsere Abwehr. Sie machten das sehr gut. Da es keine Kommunikation innnerhalb der Schiffdorfer Abwehr gab, konnten wir nicht den nötigen Zugriff bekommen. Auch bei Abprallern reagierten die Bremer schneller. Dieses war symptomatisch für das ganze Spiel. Das nutzen die Gegner konsequent aus, brachte uns gleich in den Rückstand, dem wir im Verlaufe des gesamten Spiels hinter liefen. Kaum einer unserer Spieler erlangte in der ersten Halbzeit seine normale Form. In der Hoffnung, dass das wie im letzten Spiel in Arsten laufen könnte und dass die nötigen Umstellungen greifen würden, waren alle noch einigermaßen entspannt. Leider brachte das, zumindest im Angriff, nicht den erwünschten Erfolg, obwohl die Abwehr jetzt deutlich besser agierte. Aber unsere Glanzstück, der Rückraum, fand heute überhaupt nicht ins Spiel. Ein Fehlwurf-Festival und einfachste Abspielfehler waren letztendlich das Zünglein an der Waage, ohne die überragende Leistung des gegnerischen Torwartes zu mindern. Einzig Peer zeigte sich am Kreis sehr treffsicher.

20 Sekunden vor Schluss hatten wir noch die Chance zum Ausgleich. Aber gleich der erste Pass landete beim Gegner. Der sagte „Danke“ und verwandelte sicher. Das letzte Tor von Jannik war nur noch Makulatur.

So geht der Sieg verdient an den HC Bremen, den wir dann höchstwahrscheinlich bei der Verbandsmeisterschaft wiedersehen werden. Aber ihr könnt sicher sein, dass wir uns dann besser vorbereiten und das Ergebnis anders aussehen wird.

Torhüter:
Jesko Bensch 7 Paraden
Yusif Karakoca 4 Paraden

Tore: Peer Werkmeister 7, Jannik Göbel 6/1, Jannis Menge 5, Markos Tsotras 3, Santino Lenzsch 3, Mikke Suvelo 2, Mattis Teschner 1, Paul Porwoll 1, Mathis Siemon, Felix Teschner, Jaan von Nethen, Onno Thöneböhn, Mathis Pfau, Florian Filter

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