Durch starke Defensivleistung beim Angstgegner gewonnen

Unser Hinspiel gegen Hagen konnten wir glücklich mit einem Tor gewinnen. Und trotz unserer überragenden Leistung vom letzten Wochenende war allen klar: Dieses Spiel gegen Hagen wird nicht einfach. Dann kam es, wie es kommen musste. Im Angriff war so gut wie nichts mehr zu sehen von der Art des Handballs wie im Fernsehen. Jede, die keinen Ball hatte, blieb stehen oder meinte, an den Kreis zu gehen, so dass es des Öfteren passierte, dass die Ball führende Spielerin die Wahl hatte, einen unserer 5 Kreisläufer anzuspielen, nur dass diese nicht anspielbar waren. Wir wussten, dass wir im Grunde nur auf zwei Hagener Spielerinnen wirklich aufpassten mussten. Das war unser Vorteil, denn das, was wir im Angriff zu wenig gearbeitet haben, glichen wir durch eine starke Abwehrleistung aus. So konnten wir zur Halbzeit mit einem Rückstand von 9:10 in die Kabine gehen.

Mit dem Gefühl, wir können heute doch noch was mitnehmen, starteten wir in die zweite Halbzeit. Plötzlich sind wir im Angriff auch ohne Ball gelaufen und haben dadurch auch Tore geworfen. Und unsere Abwehrarbeit war in der 2. Halbzeit reif für einen Lehrfilm. Wir haben so gut wie nichts zugelassen – auch gegen die beiden sehr starken Hagener Spielerinnen. Kurz vor Ende des Spiels führten wir mit 18:12 und hatten alles gegeben. Als wir merkten, wir können das Spiel nicht mehr verlieren, haben wir es etwas schleifen lassen und noch 2 Gegentore zugelassen.

Am Ende haben wir mit 18:14 gewonnen und wieder mal eine starke kämpferische Leistung gezeigt. Allerdings wieder keine 20 Tore geworfen. Aber das schafft man wohl auch nur, wenn man schnell spielt. Das üben wir noch.

Schreib eine Antwort

Probieren Sie folgende HTML Befehle aus, um den Text zu formatieren: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>