Kategorie männliche Jugend C

Auswärtssieg beim Tabellenzweiten

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Verbandsmeisterschaft gab es an diesen Wochenende in Adendorf. 2 Stunden Anreise, eine gut gefüllte Halle und beste Stimmung auf den Rängen, so macht Handball doch Spaß.

Schon in Vorfeld waren wir Trainer uns einig, in diesem Spiel (in dem es prinzipiell um nichts mehr ging) alles zu geben, aber auf jeden Fall in Hinblick auf die Verbandsmeisterschaft keine Verletzungen zu riskieren. So entwickelte sich ein schönes Spiel, das bis kurz vor Ende der 1. Halbzeit für die Zuschauer alles bot, was man sich denken konnte. Ständig wechselnde Führungen, packende Zweikämpfe und schön herausgespielte Tore auf beiden Seiten. Alle Spieler konnten eingesetzt werden und ihr Können zeigen, aber immer, wenn es am schönsten ist, agiert jemand übermotiviert...

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Meistertitel vorzeitig gesichert!

Im vorletzten Heimspiel konnten wir uns schon den „Oberliga-Meister“-Titel sichern. Dieses wurde danach spontan im Vereinsheim etwas gefeiert.

Mit den ersten beiden Toren, durch Mattis und Santino, gingen wir gleich in Führung und gaben diese bis zum Ende nicht mehr ab. Jannis, unser Spielgestalter, war in der Woche angeschlagen. Er brauchte nicht eingreifen und sah eine gute Leistung seiner Mitspieler. So wechselten wir ordentlich durch, und Jaan erzielte kurz vor dem Halbzeitpfiff die erste 10-Tore-Führung zum 18:8.

Dieser Vorsprung gab die nötige Sicherheit, so dass man sagen konnte, „auch der zweite Anzug passt“. In der Schlussphase wurde viel über den Kreis gespielt. Peer Werkmeister war dort vom Gegner nicht zu halten...

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Erste Niederlage seit über 2 Jahren

So, nun hat es uns auch erwischt: erste Niederlage zu Hause seit mehr als 2 Jahren. Da hilft nur abhaken, Kopf hoch und weitermachen. Die Meisterschaft ist auf jeden Fall noch drin, nur halt ein wenig später als gehofft.

Zum Spiel

Von der ersten Minute an forderte der Gegner HC Bremen unsere Abwehr. Sie machten das sehr gut. Da es keine Kommunikation innnerhalb der Schiffdorfer Abwehr gab, konnten wir nicht den nötigen Zugriff bekommen. Auch bei Abprallern reagierten die Bremer schneller. Dieses war symptomatisch für das ganze Spiel. Das nutzen die Gegner konsequent aus, brachte uns gleich in den Rückstand, dem wir im Verlaufe des gesamten Spiels hinter liefen. Kaum einer unserer Spieler erlangte in der ersten Halbzeit seine normale Form...

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Sieg trotz schwacher erster Halbzeit

13 mal nicht verloren zu haben, kann auch eine Last sein. Die Freude über die sichere Teilnahme an der Verbandsmeisterschaft überwiegt trotz extrem schlechter 1. Halbzeit.

Dass es irgendwann soweit wäre, dass ein Einbruch in der Leistung kommen würde, war klar, aber in diesem Fall hat uns der TV Komet Arsten in der 1. Halbzeit deutlich gemacht, dass eine Mannschaft nicht nur aus guten Torschützen bestehen kann, um an der Spitze zu stehen, sondern incl. der Bank alle Spieler als Team agieren müssen. Deshalb gelang es den Arstenern mit viel Laufarbeit, unsere Jungs „alt aussehen“ zu lassen. Wir bekamen keinen Zugriff in der Abwehr, arbeiteten nicht als Team und das Spiel lief irgendwie an uns vorbei...

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… und es geht weiter. Auch 2020 ungeschlagen zu Hause

Scheinbar unaufhörlich steigt der Heimspiel-Rekord auch 2020 weiter. Dieses Mal war der OHV Aurich zu Gast in Schiffdorf. Schon in den ersten Minuten zeigte sich, dass zwar der Weihnachtsbraten allen Spielern geschmeckt hatte, aber alle noch rechtzeitig wieder fit geworden sind. So wurde es das erhoffte leichte Spiel.

Die Gäste bekamen den Schiffdorfer Rückraum zu keiner Zeit unter Kontrolle. So fielen die ersten 12 Treffer durch Santino, Jannik und Jannis, bevor Florian Filter von Linksaußen zum 14:7 traf.

Mit der Führung im Rücken ließen es die Schiffdorfer Jungs in der Abwehr die letzte Konsequenz vermissen. Der Angriff war einfach nicht zu stoppen und es ging mit 27:15 in die Halbzeit...

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Manchmal muss Handball wohl „weh tun“

Anders herum gesagt, wenn die Technik nicht ausreicht, muss halt körperlich nachgelegt werden.

Mehr als eine gesunde Härte erwartete uns am letzten Spieltag in diesem Jahr, in Lingen-Lohne. Durch die sehr großzügigen Auslegungen der Schiedsrichter der „alten Schule“ ging es anders als von uns erwartet in der 1. Halbzeit los. Während wir versuchten, die Lingener auszuspielen, unterbrachen sie unsere Bemühungen mit „gesunder Härte“, was uns in der Anfangsphase sehr zu schaffen machte. Im Angriff war unsere Fehlwurfquote außerirdisch und in der Abwehr sah es nicht besser aus. Wir bekamen leichte Treffer, sodass es der vermeintlich leichte Gegner leicht hatte, uns nicht davon ziehen zu lassen. Zum Ende der 1. Halbzeit wurde es allmählich besser,  sodass wir mit 17: 11 in die Pause gingen...

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Kling, Glöckchen, klingeling…

…machte es in unsere Halle und ein Duft von Kinderpunsch machte sich breit, als unsere Mannschaft sich den 10ten Sieg in Folge holte und dem Heimspielsiegrekord um  1 Sieg höher schraubte.

Leider hatte der Weihnachtsmann heute keine Überraschung für die Horneburger dabei, alles lief, wie wir es erhofft hatten, fröhlich und entspannt ab. Wir haben von Anfang an gleich gezeigt, wer Herr im Haus ist, mit gutem Zugriff im Abwehrverhalten und schnellen, geradlinigen Angriffen. So konnte früh eine Sicherheit geschaffen werden, die gleich genutzt wurde, um allen Spielern Einsatzzeit zu geben. Das machte das Spiel wieder ein wenig attraktiver und forderte den einen oder anderen mehr als sonst, zeigte aber auch, dass wir durch die Bank mit guten Spielern besetzt sind...

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Hinserie ohne Niederlage erfolgreich abgeschlossen

Kneift mich mal, sonst kann ich das nicht glauben, gerade haben wir auch das letzte Hinrundenspiel gegen den bis dato Zweitplatzierten VfL Fredenbeck mit 34:29 auswärts gewonnen.  Hatten wir zu Anfang der Saison gehofft, uns im oberen Drittel zu platzieren und mit dem Turnier zur Verbandsmeisterschaft ein wenig geliebäugelt, so unvorstellbar ist es jetzt, auf dem 1. Platz zu stehen – ohne einen Verlustpunkt.

Nun aber zum Spiel!

Dieses Mal waren wir von Start an voll konzentriert und haben gleich das Heft in die Hand genommen. Mit einer sehr konzertierten Mannschaftsleistung, besonders verbessert im Abwehrverhalten, konnte den Fredenbecker schnell ihre Möglichkeiten aufgezeigt werden...

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