Back to the roots – kommt aber hoffentlich nicht wieder vor!

Nach unserer sehr guten Leistung im vorletzten Spiel gegen Spaden und unserer bisher besten Saisonleistung letzte Woche gegen Bremerhaven sind wir in unserem Spiel gegen Altenwalde aufgetreten wie in unseren allerersten Spielen. Es kamen kaum Pässe an, weil sie nicht gefangen wurden oder der Gegner dazwischen ging. Wenn wir mal geprellt haben, verloren wir jedes Mal den Ball an die „bösen“ Altenwalderinnen.

Sicherlich spielt Altenwalde schon länger Handball und ist auch im Schnitt älter und größer (Wir sind mit nur 3 Mädchen, die vom Alter her in die E-Jugend gehören, aufgelaufen, der Rest könnte noch Minis spielen), aber das kleinste Mädchen kam aus Altenwalde und gerade von der haben wir uns jeden Ball wegnehmen lassen. Das sagt eigentlich alles über das Spiel aus. Wir waren wirklich schlecht und haben damit unsere Trainer und Eltern wieder mal überrascht.

Nachdem es in den ersten 5 – 6 Minuten noch ausgeglichen war und wir nur 1:3 zurück lagen, brachen wir leider völlig auseinander und zur Halbzeit stand es 2:14.

Über die zweite Halbzeit gibt es nicht mehr viel zu berichten, außer dass es vor allem Eske im Tor zu verdanken war, dass die Niederlage nicht höher ausfiel. Wir haben mit unserem vierten Wurf auf das Altenwalder Tor in der zweiten Halbzeit mit dem Schlusspfiff das 3:26 gemacht. Das reichte, um mit einem Lächeln vom Spielfeld zu gehen. Wir lassen uns den Mut nicht nehmen. Man muss auch mal verlieren können – und das können wir!!!

Jetzt werden wir gegen Bexhövede beweisen, dass dieses Spiel vom Kämpferischen her nur ein Ausrutscher war. Wir werden wieder alles geben, um zumindest das Ergebnis knapp zu halten.

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